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Einkommenverzicht nicht mehr gefragt

Frage: “Würden Sie in Kauf nehmen, etwas weniger zu verdienen, wenn sie dafür mehr Freizeit zur Verfügung hätten?”

Antwort “Nein”

  • 16 - 19 Jahre 52%
  • 20 - 24 Jahre 59%
  • 25 - 29 jahre 55%
  • 30 - 39 Jahre 60%
  • 40 - 49 Jahre 65%
  • 50 - 59 Jahre 65%
  • über 60 Jahre 69%
  • Gesamt 63%

Repräsentativbefragung von 2000 Personen ab 14 Jahren
Quelle B.A.T. Freizeit-Foschungsinstitut

Mehr Freizeit ohne mehr Geld ist immer weniger wert. Diese leidvolle Erkenntnis ist für viele neu. Die Menschen leben in der Freizeit auf, können aber von der Freizeit allein nicht leben. Wie soll die wachsende Freizeit überhaupt finanziert werden? Noch vor einigen jahren waren 51% der 16- bis 24jährigen zu Einkommenverzichten bereit, wenn sie daür mehr Freizeit bekämen. Im Zeitvergleich zeigt sich, die jüngere Generation favorisiert wieder materielle Werte. Die Mehrheit der jüngeren Generation ist nicht mehr bereit, zugunsten der Freizeit auf mehr Geld zu verzichten. Im Zuge des Wertewandels zeichnet sich eine neue Balance materieller und immaterieller Wertorientierungen ab. Man möchte schon regelmäßig Arbeit und gesichertes Einkommen haben, aber andererseits auch nicht auf die Lebensfreude in der Freizeit verzichten. Für zwei Drittel der Bevölkerung gilt: Zur Lebensqualiät gehören immer Arbeit, Geld und Freizeit.


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